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ostern2026

Gemeindevertretung

 

Presbyterium der Pfarrgemeinde

Inge SCHANDL Kuratorin
Inga PÖTTSCHACHER Kuratorin Stellvertreterin
Andreas HANKEMEIER Pfarrer
Horst KNABEL Schatzmeister
Wolfgang JAKOB Schatzmeister Stellvertreter
Brigitte SCHWEIGER Schriftführerin
Melanie PÖTTSCHACHER Schriftführerin Stellvertreterin
Peter POSCH Presbyter

 

 

Gemeindevertretung der Pfarrgemeinde

Ilse BERKS, Marika CERNEK,  Eva CSOKEY, Andreas FEILER, Gerda HAFFER-HOCHRAINER, Sonja HANKEMEIER, Marion HAPPEL, Katharina HESS, Eva KONRAD, Hubert LANG, Manuela MÖRZ, Silvia PICALLO, Renate PILLER, Margarethe WLASCHITZ, Barbara ILLINGER

Pfarrgemeinde Pöttelsdorf

Derzeit gehören rund 1400 Gemeindeglieder zur Evangelische Pfarrgemeinde Augsburgischen Bekenntnisses Pöttelsdorf. Viele wohnen in der „Diaspora" (= in der Zerstreuung) unter einer Gesamtbevölkerung von 29.000 Menschen in 14 politischen Gemeinden des Bezirks Mattersburg, wovon die meisten der römisch katholischen Kirche angehören.

Derzeit gehören rund 1400 Gemeindeglieder zur Evangelischen Gemeinde A.B. Pöttelsdorf. Viele wohnen in der „Diaspora" (= in der Zerstreuung) unter einer Gesamtbevölkerung von 29.000 Menschen in 14 politischen Gemeinden des Bezirks Mattersburg, wovon die meisten der römisch katholischen Kirche angehören.

Viele ökumenische Gottesdienste, Feiern und Veranstaltungen zeugen von einem wertschätzenden und respektvollen Miteinander zwischen den Verantwortlichen und den Gläubigen in den Pfarrgemeinden.

Im Namen wird schon durch das Evangelisch A.B. auf die Wurzel der Gemeinde hingewiesen. Die Gemeinde ist gegründet auf dem Evangelium, wie es in der Bibel bezeugt ist. Geprägt ist sie von der Reformation Martin Luthers. A.B. ist der Hinweis auf das Augsburger Bekenntnis von 1530 in dem die Evangelischen den in der Bibel bezeugten Glauben in diesem Bekenntnis zusammengefasst haben.

Die evangelische Pfarrgemeinde Pöttelsdorf ist eine sogenannte „Toleranzgemeinde". Nach dem Toleranzpatent von Kaiser Joseph II im Jahr 1781 durften Evangelische Christen seit der Reformation wieder ihren Glauben frei, aber unter bestimmten Bedingungen ausüben. So durfte zwar ein Bethaus, aber keine Kirche errichtet werden. Die Bethäuser mussten von der Straße zurückversetzt sein und durften weder Turm noch runde Fenster haben. Das alles kam erst im 19. Jahrhundert. Das erste evangelische Bethaus in Pöttelsdorf wurde 1786, also nur wenige Jahre nach dem Toleranzpatents Josef II, errichtet. Später wurde dieses Bethaus zu einer Kirche ausgebaut.

Mit der evangelischen Gemeinde A.B. Loipersbach gibt es seit je her eine gute und enge Zusammenarbeit. Diese wird durch den gemeinsamen Konfirmandenunterricht vertieft und ausgebaut.

Das Gemeindeleben ist bestimmt von den Gottesdiensten, Festen und Begegnungen untereinander. Die Gemeinde ist offen für die verschiedensten Veranstaltungen wie Konzerte, Ausstellungen und überregionale Konferenzen und Tagungen.

Kinder und Jugendarbeit sind in besonderer Weise ein lebendiges Zeichen der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Pöttelsdorf.

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch in unsere Gemeinde ein.

Kuratorin Mag. Inge Schandl, Pfarrer Mag. Andreas Hankemeier

Seelsorge

Seelsorge bedeutet aus christlicher Überzeugung: für andere da sein, anderen zuhören, mit anderen reden, sie begleiten, nach Lösungen suchen, auf Gott vertrauen, mit Gott ringen, beten, glauben, hoffen, lieben.

An bestimmten Punkten im Leben kann es hilfreich sein, über das zu reden, was ansteht.

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Was Seelsorge bietet:
Seelsorge bietet die Möglichkeit, mit einem ausgebildeten und dazu beauftragten Gesprächspartner mit einem Pfarrer oder einer Pfarrerin, einer ausgebildeten Mitarbeiterin oder Mitarbeiter (z.B. im Besuchsdienst) zu reden.

Jedes Thema des menschlichen Lebens kann Inhalt eines seelsorglichen Gesprächs sein. Denn wenn wir glauben, dass Gott alle Dinge geschaffen hat, dann gibt es kein Thema, das nicht mit Gott zu tun hätte...

Was Seelsorge nicht ist:
Seelsorge ist keine Therapie. Keine Seelsorgerin und kein Seelsorger, der nicht gleichzeitig Psychotherapeut ist, ist in der Lage, seelische Krankheiten (etwa Depressionen) zu behandeln oder eine Gesprächstherapie durchzuführen. Bei Bedarf kann er aber versuchen, Verbindung mit einer Therapeutin herzustellen.

Worauf Sie sich verlassen können:
Seelsorger unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Alles, was im seelsorglichen Gespräch zur Sprache kommt, darf er nicht weiter erzählen. Dies gilt in besonderem Maße, wenn es im Rahmen der Seelsorge zur Beichte kommt.

Was in der Seelsorge passiert:
Den Inhalt der Seelsorge bestimmt die Person, die sie in Anspruch nimmt. Natürlich wird aber auch der Seelsorger Akzente und Impulse setzen. Hier nun einige Beispiele, was Sie in der Seelsorge in Anspruch nehmen können:

Welche Themenbereiche gibt es?
Allgemeine Themen, Konflikte und Krisen im privaten und beruflichen Umfeld, Ehe- und Familienfragen, Glaubensfragen, Gespräch zu Übergängen im Leben (Eintritt, Taufe, Trauung, Beerdigung), Hausbesuch, Beichte, Abendmahlsfeier, Geburtstagsbesuch, Krankenbesuch, Sterbebegleitung, Persönliche Segnung, Gemeinsames Beten und andere Möglichkeiten, die das Leben mit sich bringt.

Bei dem Wunsch nach einem seelsorgerlichen Gespräch für sich oder für andere, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an den Pfarrer.

 

Gottesdienste - Ort und Zeit

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Pöttelsdorf

Wir feiern Gottesdienst in Pöttelsdorf am 2. und dann jeden Sonntag des laufenden Monats.

In der Urlaubszeit finden keine Kindergottesdienste statt. In der Gemeinde wird kinderoffenes Abendmahl am 3. Sonntag im Monat und zu den großen Feiertagen gefeiert.

Bad Sauerbrunn

Jeden 1. Sonntag im Monat feiern wir in der Martin-Luther-Kirche in Bad Sauerbrunn, Gottesdienst. Gleichzeitig gibt es Kindergottesdienst. Zu den Feiertagen (Weihnachten, Ostern und Pfingsten, Reformationstag)  werden ebenfalls Gottesdienste gefeiert. In der Kirche feiern wir  auch Taufen und Trauungen.


Walbersdorf

Jeden Mittwochabend  in der Passionszeit sowie zu den Feiertagen (Weihnachten, Ostern, Pfingsten und Kirtag) werden Gottesdienste gefeiert. Weitere Gottesdienste werden im Gemeindebrief und in der Homepage angekündigt.

Das Bethaus dient auch als Verabschiedungsraum bei Beerdigungen.

Mattersburg

In der Bauermühle finden Gottesdienste und Veranstaltungen  zu bestimmten und besonderen Anlässen statt. Das Krippenspiel, Ostergottesdienste und Familiengottesdienste werden im Gemeindebrief und in der Homepage angekündigt.


Villa Martini Mattersburg und Landespflegeheim Neudörfl

In beiden Heimen werden Gottesdienste nach Bedarf und nach Ankündigung im Gemeindebrief und auf der Homepage gefeiert. Dazu sind auch Gemeindeglieder eingeladen.